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Hallo, ich bin Jana!

Seit 20 Jahren ist die Kommunikation mein Job: Nach dem Studium in Medienwissenschaft und Betriebswirtschaft habe ich als Journalistin für Print- und Onlinemedien gearbeitet und meine Artikel unter anderem in der Sächsischen Zeitung, der Neue Presse San Francisco und auf T-Online.de veröffentlicht.

Ein paar Jahre später bin ich in den Bereich Unternehmenskommunikation und Marketing eingestiegen. Seitdem erstelle ich alle Medien, mit denen sich ein Unternehmen on- und offline präsentiert – von der ersten Idee bis hin zum fertigen Produkt: Webseiten, Newsletter, Flyer, umfangreiche Broschüren, die obligatorischen Visitenkarten, Grafiken für Social Media und und und.

Holpriger Einstieg

Das, was heute mein täglicher Job ist, war anfangs eine riesige Hürde für mich. Denn mit meinem journalistischem Background wusste ich zwar, wie man spannende Geschichten erzählt. Aber von Bildbearbeitung, Layout, Farben für Druck und Web und den unzähligen weiteren Details, die man beim Marketing beachten muss, hatte ich schlichtweg keine Ahnung. Also habe ich in mühevoller Kleinarbeit Bücher gewälzt, das Internet durchforstet und den Chef einer kleinen Werbeagentur im Ort mit meinen Fragen gelöchert.

Verbindung von Botschaft und Design

In den folgenden Jahren habe ich mehrere Weiterbildungen und Qualifikationen in Mediengestaltung, Grafikdesign und Corporate Design absolviert. Mit dieser Grundlage aus journalistischem und Design-Know-How konnte ich ohne die kostspielige Unterstützung einer Werbeagentur  Unternehmensmedien produzieren, die nicht nur handwerklich einwandfrei sind, sondern auch eine klare Botschaft haben. Denn Marketing, das „nur“ gut aussieht, reicht nicht. Um zu überzeugen, muss auch der Inhalt stimmen.

Und so hab‘ ich schließlich als Marketingleiterin die komplette Kommunikation einer Hochschule verantwortet: alle Printmedien – Flyer, Plakate bis hin zu umfangreichen Broschüren – und die Online-Kommunikation – Webseiten, Newsletter, Social Media – liefen über meinen Tisch. Mein Leben habe ich meinem Job angepasst. Überstunden, Dienstreisen und Abendtermine inklusive.

Zeitenwende: Kinder

Und dann bin ich Mutter geworden. Seitdem weht in meinem Leben buchstäblich ein anderer Wind 😉 :

  • Ich will mit meinen Kindern zusammen sein, statt sie den ganzen Tag in den Kindergarten zu geben.
  • Ich will Zeit und Lust haben, meine Kinder beim Aufwachsen zu begleiten, statt immer nur gehetzt und genervt zu sein.
  • Ich will mit meinen Kindern kuscheln, spielen und malen, und sie nicht immer nur vertrösten, weil die Bügelwäsche wartet.
  • Ich will im Garten Gemüse anbauen und gesundes Essen kochen, statt schnell eine Pizza in den Ofen zu schieben.
  • Ich will meine Kinder ohne Diskussionen Zuhause lassen können, wenn sie kränklich sind, damit aus einem Husten keine Bronchitis wird.

Flexibilität im Arbeitsleben? Glückssache.

Das klassische Angestelltenverhältnis ist deshalb keine Option mehr für mich. Aber ganz auf meine Berufstätigkeit verzichten will ich auch nicht. Denn ich mach‘ meinen Job gerne. Ich will einen Gegenpart zum Mutter-Sein: Das Konzipieren und Kreieren im Marketing, das Suchen nach den richtigen Worten, das Ertüfteln von Lösungen, die bei minimalem Aufwand das beste Ergebnis bringen – ohne das würde ein wichtiger Teil in meinem Leben fehlen.

Deshalb bin ich sehr froh, einen Arbeitgeber gefunden zu haben, bei dem ich bei freier Zeiteinteilung im Homeoffice arbeiten kann. Nicht mal hin und wieder, wenn Not am Mann ist und es gar nicht mehr anders geht. Sondern immer. Mein Arbeitsplatz ist mein Zuhause. Darüber hat sogar schon das Magazin Schule berichtet 😉 (hier geht’s zum Artikel als PDF).

Es geht auch solo

Aber solche Jobs sind leider noch immer die Ausnahme. Flexible Arbeitszeiten und Arbeiten von Zuhause scheint in vielen Unternehmen undenkbar zu sein. Aber mal ehrlich: Was ist das für ein Familienleben, in dem sich alles nur nach dem Job richtet? Wo bleibt die Spontaenität, wo der Spaß? Und wo das gemeinsame Glück?

Ich finde, Familienzeit ist wertvoll. Viel zu wertvoll, um sie einem 9-to-5-Job unterzuordnen. Und weil es unzählige Frauen gibt, die gut ausgebildet sind und einen tollen Job machen, aber mehr Zeit für die Familie haben wollen, zeige ich hier auf selfmademarketing.de, wie sie auch ohne flexiblen Arbeitgeber von Zuhause arbeiten und Job und Familie vereinbaren können: Als Solo-Unternehmerin mit einem eigenen Business.

Die Selbständigkeit ist eine absolut realistische Möglichkeit, so zu arbeiten, dass für das Familienleben genügend Raum bleibt. Wenn – und das ist der Kasus Knaksus – das Angebot bekannt ist und Kunden kommen. Selbstgemachtes Marketing ist dafür leider oft keine Garantie. Nicht nur, dass das Basteln an Webseite und Druckprodukten manchmal ewig dauert. Es sieht zudem oft selbstgestrickt aus und lässt das Besondere am Business – das, was die Kunden begeistern würde – nur schwer erkennen.

Kunden für ein Business gewinnen, das zum Leben passt

Aber: Ein gut gemachtes DIY-Marketing ist möglich. Dafür musst Du kein Designer sein oder Dich schon gut mit Marketing auskennen. Du brauchst auch kein teures Layout-Programm oder den x-ten Online-Kurs.

Was Du für ein DIY-Marketing auf Profi-Niveau brauchst, ist ein praxistauglicher Weg, wie Du Deine Botschaft so formulierst, dass sie Deinen Lieblingskunden in die Augen fällt, und in die passenden Worte, Bilder und Farben „übersetzt“. Mit kostenlosen Design-Tools kannst Du dann daraus am eigenen Rechner Webseiten, Flyer und Broschüren erstellen, mit denen Du Kunden begeisterst, und endlich frei und unabhängig von Zuhause arbeiten.

DIY-Marketing auf Profi-Niveau

Ich zeige Dir ganz praktisch, wie Du Dein komplettes Marketing selbst in die Hand nimmst:

  • Eine Kommunikationsstruktur, mit der Du Deine Persönlichkeit, Deine Ansichten und Werte im Web und auf Papier authentisch sichtbar machst.
  • Kostenlose Design-Tools, mit denen Du als Nicht-Designer tolle Ergebnisse erzielst.
  • Praktische Tipps und leicht umsetzbare Anleitungen, mit denen Du Geld und Zeit im Marketing sparst und Kommunikation „aus einem Guss“ machst.
  • Technische und visuelle Grundlagen, mit denen Du professionelle Druckprodukte und Webseiten erstellst.
  • Design-Ressourcen und Inspirationen für Dein persönliches Marketing.

Ständiger Begleiter: Das Mini-Max-Prinzip

Mit selfmademarketing.de will ich zeigen, dass Marketing keine Wissenschaft ist, sondern ein Werkzeug. Und dass jeder, der es selbst in die Hand nehmen will, es auch anspruchsvoll verwirklichen kann. Deshalb nutze ich eine intuitiv verständliche Struktur, mit der auch Marketing-Neulinge gut arbeiten können. Komplizierte technische Dinge breche ich herunter, um sie für Laien verständlich zu machen. Auf Fachchinesisch verzichte ich. Alles, was ich hier zeige, ist am eigenen Rechner umsetzbar. Und weil wir alle auch Besseres zu tun haben, als ewig vor dem Rechner zu sitzen, zeige ich nur das, was Du wirklich für Dein Vorhaben brauchst.

Hippe Verkaufsstrategien oder technisch aufwändige Salesfunnel gehören in meinen Augen nicht dazu. Stattdessen findet ein Prinzip immer wieder Anwendung, dessen Name mir schon im Studium gefallen hat und das seitdem ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit ist: Das Mini-Max-Prinzip – wie man mit dem kleinsten Aufwand das beste Ergebnis erzielt.

Mit einem solchen DIY-Marketing bleibt Dir genügend Zeit für Deine Familie und alles das, was Dein Leben neben Deinem Business spannend macht. Zum Beispiel Sandburgen bauen, Zöpfe flechten oder Gute-Nacht-Geschichten vorlesen. 😉

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